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Uli Hoeneß Vermögen

Uli Hoeneß Vermögen

Geschätztes Privatvermögen: 400 Millionen Euro

Ulrich Hoeneß wurde am 05. Januar 1952 in Ulm geboren. Die Grundlage für seinen heutigen wirtschaftlichen Einfluss und sein Vermögen legte Uli Hoeneß als professioneller Fußballspieler. Seine Erfolge als Stürmer des FC Bayern München und seine internationalen Erfolge in der deutschen Nationalmannschaft machten Uli Hoeneß bekannt und trugen zur raschen Steigerung seines Marktwertes als Spieler bei. Im Jahre 1972 wurde er mit der Nationalmannschaft Europameister und bei der darauf folgenden Weltmeisterschaft 1974 folgte der Weltmeistertitel.

Nach Beendigung seiner aktiven Sportlerlaufbahn blieb Hoeneß dem Fußball im Hauptberuf treu und wurde Manager des Vereins, bei dem er seine größten Erfolge als Spieler erzielt hatte. Der FC Bayern München kam während der Amtszeit des Managers Hoeneß sportlich und wirtschaftlich zu großem Ansehen. Dies kam auch der Vermögensbildung des Managers sehr entgegen.

Schon im Jahr 1985 sorgte Uli Hoeneß in wirtschaftlicher Voraussicht für ein weiteres Standbein und investierte in die “HoWe Wurstwaren KG”, die er mit dem Metzger Werner Weiß in Nürnberg gründete. Heute steht der Name Uli Hoeneß nicht nur für den wirtschaftlichen und sportlichen Werdegang des FC Bayern München sondern auch für kreative Verwendungsideen von Wurstwaren aus Nürnberg.

Neben anderen lukrativen Werbeauftritten blieb die spektakuläre “Erfindung” des “Nürnburgers” durch Hoeneß als Werbekampagne der Fast-Food-Kette McDonalds nicht nur Fastfood-Anhängern im Gedächtnis haften. Weitere werbewirksame Fernsehauftritte absolvierte Hoeneß für die Telekom, einen der Hauptsponsoren des FC Bayern München. Bei der Allianz Beratungs- und Vertriebs-GmbH, einem weiteren Hauptsponsor, hat Uli Hoeneß einen Aufsichtsrats-Posten inne. Seit November 2009 ist Uli Hoeneß Präsident des FC Bayern München und seit März 2009 steht er dem Aufsichtsrat der FC Bayern München AG vor. Über die tatsächliche Höhe seines eigenen Vermögens bewahrt er stets Stillschweigen.

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24 Kommentare

  1. Ludwig W.

    11. März 2014 at 06:07

    Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen!!!!
    Oder glaubt jemand ernsthaft dass Uli Hoeneß eine bei solch hoher Steuerhinterziehung übliche Haftstrafe von bis zu fünf Jahren verhängt wird? Er hat 3 Rechtsanwälte und die werden wahrscheinlich schon im Vorfeld mit der Justiz einen Deal besprochen haben. Es wird ein Großteil der Steuerhinterziehung jedoch bereits verjährt sein. Ich gehe davon aus, dass Hoeneß mit einer Bewährungsstrafe davon kommt und dass der strafrechtlich relevante Betrag ehr gering ausfallen wird als erwartet. Man könnte fast schon denken dass sich Steuerhinterziehung ab einer bestimmten Summe (mehrere Millionen) sich lohnen. Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen!

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    • Henkel

      11. März 2014 at 20:52

      Wolle
      11.03.14
      Ich gebe Ludwig W. vollkommen recht.
      Jeder “kleine Mann” der einen Fehler macht ist dran.
      Aber solchen skrupelosen Betrügern passiert nichts. Dieser arogante Drecksack gehört mindestens 10 Jahre in den Knast.
      Ca. 30 Mill. Steuerhinterziehung !!!!! Der hat sich ein Vermögen ergaunert, was man sich kaum vorstellen kann. Dies ist einfach nicht mehr normal und krimminell.

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      • Olaf

        14. März 2014 at 06:46

        Dein Beitrag ist unlogisch. Von der Kohle ist kein Cent mehr da. Alles wieder verloren. Steuern an sich sind “Diebstahl”. Ein Politiker vergeudet in einem Ministerium mal so eben 1 Milliarde und wird nicht belangt…
        Die Steuerfahndung soll einfach genauer hin schauen…mehr solcher Täter finden…und die Steuern dann mit Zuschlägen, Strafen rein holen. So eine unsinnige Diskussion gibt es nur in D.
        Wenn man jemanden im Affekt um bringt, bekommt man ebenso nur 3-4 Jahre. Er hat niemandem geschadet!

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      • psychomac14

        14. März 2014 at 10:36

        er hat es nicht ergaunert, er hat es nur nicht versteuert… Was mit verlaub auch eine Gaunerei ist, allerdings ein gänzlich differzieler Sachverhalt…

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        • Thomas schmeißer

          16. März 2014 at 15:40

          Also erst einmal heißt es “diffizil” und zweitens solltest Du keine Fremdworte benutzen, die Dir fremd sind. Ist i.d.R. eh peinlich. Keep it simple!

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    • P.S.

      12. März 2014 at 05:54

      1. Wird in dem Prozess keine Steuerhinterziehung verhandelt, die bereits verjährt ist.
      Das wäre auch ziemlich unsinnig.
      Es wird lediglich der Zeitraum verhandelt ( ab 2003 ), der strafrechtlich relevant ist.
      Bis 2002 hat Uli Hoeneß immer schön brav seine Steuern gezahlt – wetten? ;-)

      2. Der Prozess würde auch nicht stattfinden, wenn im Vorfeld bereits ein Deal ausgehandelt worden wäre.

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    • Jörg K.

      12. März 2014 at 10:21

      Natürlich haben bestimmte Faktoren (z.B. Rechtsanwälte) Einfluss auf den Verlauf und das Ergebnis eines Strafverfahrens. Das sollen sie auch; das sieht unser Rechtssystem (gottseidank) so vor. Die Frage ist, ob sich ein Gericht allein davon beeinflussen lässt, dass die Anwälte und der Angeklagte bekannte Namen tragen. Das ist nämlich nicht vorgesehen, aber leider auch nicht auszuschließen. Ob dies im Fall Hoeneß so sein wird, bleibt aber abzuwarten. Bis jetzt spricht nichts dafür. Man kann daher gerne über Moral und Schuld von Uli Hoeneß streiten, aber es ist unsachlich, bereits jetzt Aussagen zu dem Gerichtsverfahren zu machen, wie „die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen“ (s.o.). Und wer sich hier allein darüber beschwert, dass Uli Hoeneß so viel Geld besitzt und damit an der Börse zockt, was das Zeug hält, der sollte daran denken, dass ein solches Verhalten nur eine Konsequenz aus unserem aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System ist. Solange der „Erfolg“ eines Menschen nahezu ausschließlich an der Größe seines Vermögen gemessen wird und eine Steuerpflicht grundsätzlich als lästig empfunden wird , muss man sich nicht wundern, wenn tausende Menschen Uli Hoeneß zurufen „du bist der beste Mann der Welt“ und gleichzeitig überlegen, wie sie das Geld für die nächste Eintrittskarte zusammen bekommen. Solange sich das nicht ändert, spielt die Frage, ob Uli Hoeneß ins Gefängnis geht oder nicht, keine große Rolle.

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      • Orth Peter

        23. März 2014 at 23:47

        ich wundere mich,wieviel die Rechtsanwaelte dabei verdient haben und nicht die ehrlichen Steuern zahlen,wie der kleine Mann es muss.
        Auch die Politiker,die sich auf Kosten des Steuerzahlers voll fressen und keine Skrupel haben und obendrein eine lukrative Pension bekommen,die ein Traum fuer einen Arbeiter ware,ich frage mich immer wieder,wann das arbeitende Volk aufwacht und Merkel& co sagt,jetzt ist Schluss,fuer Hoeness ist es ein Tropfen auf den heissen Stein,wenn er 25-28 Millionen Strafe zahlen muss,es bewahrheitet sich immer wieder,”nicht wer du bist,wen man kennt”.
        Gerechtigkeit wird nach wie vor klein geschrieben und Ehrlkeit ist wieder etwas anderes.
        Siehe Wulf bekommt 200 000 Euro Pension fuer ca. 6 Monate im Amt ich haette auch Bundespraesident spielen koennen aber 200% ehrlich
        PETER ORTH

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    • Eisbergsalat

      13. März 2014 at 17:51

      Soviel dazu…..

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    • Karabas07

      14. März 2014 at 09:50

      Merkst was ? Keine Ahnung und nur Geschwätz..

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  2. Ingrid Werner

    11. März 2014 at 19:36

    wir sind erschüttert was uns da Ulli Hoeneß liefert .da nutzt ihn seine größzügigen Spenden nichts .das alles ist mit steuergeldern geschehen .Frage- würde der FC.Bayern unterstützt mit ullis Spenden.Wieviele menschen leisten ehrenamtlich arbeit unendgeldlich .vor diesen menschen verneige ich mich zutiefst .

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  3. Martin Wagner

    11. März 2014 at 21:42

    Ich bin zunächst mal dafür, daß dieser Mann quasi enteignet wird und vielleicht von allem seinem Besitz 100.000 Euro behalten darf. Mit dem Geld kann der Staat dann armen Hartz IV Empfängern Strom und eine Jahreskarte bezahlen. Wußten Sie schon, daß alleine in Berlin mehrere 100 Hartz-IV-Empfänger wegen wiederholtem Schwarzfahren mehrmonatige Freiheitsstrafen absitzen? Die büßen pro Tag ca. 3-5 Euro ab – den Staat kostet die Haft täglich über 100 Euro! Wenn Herr Hoeneß zur Maximalstrafe von 10 Jahren verurteilt würde wären das bei 27,2 Millionen Euro in 10 Jahren = 3652 Tagen ca. 7450 Euro pro Tag!

    Unser Justizsystem muß dringend von Grund auf reformiert werden!

    Was sagt nochmal die Bibel über die Reichen, das Kamel und das Nadelöhr (Matthäus 19,24)?

    Diplom-Physiker Martin Wagner

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  4. Peter Franke

    11. März 2014 at 22:15

    Vor Justitia sind alle gleich. Herr W., im ernst, gute Rechtsanwälte sind eine grundlegende Bedingung zur größtmöglichen Strafmilderung. Die Beweislage in der Anklage Uli Hoeneß’ wiegt aber mittleirweile so schwer, dass sich ein Deal, juristisch “Vergleich” genannt, wohl kaum noch mit der Öffentlichkeit vereinbaren lässt. Soviele – für mich unverständlicherweise – mitfühlende(Bayern-)Fans und (Nürnberger) Würstchen ihm auch immer noch Beistehen: Er ist seinen Umständen zu Recht ausgeliefert und eine Haftstrafe ohne Bewährung scheint mir unausweichlich.

    Er hätte jeden einzelnen deutschen Steuerzahler um 40cent entlasten können.

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  5. Sensei

    13. März 2014 at 10:56

    Guten Tag,

    wir sollten nicht so heftig über Uli urteilen. Klar Steuerhinterziehung ist eine schwerwiegende Straftat, schließlich betrügt er den Staat und wir Bürger u. Steuerzahler sind der Staat.

    Aber vergesst bitte eins nicht Uli hat Steuern hinterzogen in form von Kapitalertragssteuer. Das Geld mit dem Er gezockt hat, hat er rechtmäßig mit seiner guten 45 % Einkommenssteuer abgerechnet. Und er ist Multimillionär wahrscheinlich 100-Facher, sonst könnte er nicht solche Summen zusammen bekommen. Also vergesst nicht dabei das er gut 45 Mio €Pro Jahr an Einkommensteuern Abführt, Das er ganz normal in die Sozialkassen einzahlt.

    Ein echter Steuerbetrüger sieht anders aus. Schaut euch lieber Bum-Bum Boris an was er damals veranstaltet hat, oder unser Held Schumi der 80 Mio im Jahr macht und nichts an unseren Fiskus abgeben muss. Aber er ist immer der Held wenn er am Ende des Jahres 1 Mio Spenden an Kinder in Not etc.

    Strafe muss sein definitiv. Aber Bewährung reicht völlig aus, und evtl. 50 bis 100 Mio an den Fiskus. Und danach kann er mal ganz artig seine Kapitalertragsteuer von 25 % u. seinen Soli darauf zahlen dann ist die Welt wieder in Ordnung. und es sind 25 % Kapitalertragssteuer von 125 %, also ist die Belastung nur 20 % (1/5)

    Wenn er im Bau ist Gewinnen wir 30 Mio, und Verlieren jede Jahr 45 Mio an Einkommensteuer. Danke

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    • Eisbergsalat

      13. März 2014 at 17:57

      Ein sehr guter Beitrag. Ich freue mich immer wieder, wenn ich im Internet auf Beiträge stoßen darf, die auf eine differenzierte Denkweise schließen lassen.

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    • Jörg K.

      18. März 2014 at 17:00

      Wenn man bei Straftaten und -tätern beginnt zu relativieren, dann hat man den Sinn und die Bedeutung von Strafe wohl schon nicht (richtig) verstanden und außerdem auch den ersten großen Fehler begangen. Wenn jemand am anderen Ende des Landes seine Schwiegermutter umbringt, betrifft mich das auch nicht unmittelbar; und dennoch ist es richtig und sinnvoll, dass er seine Strafe erhält. Dabei stellt sich auch nicht die Frage, wie viel Steuern er sonst so bezahlt und was dem Staat durch die Lappen geht, wenn er die nächsten Jahren im Gefängnis sitzt und während dessen keine Steuern mehr bezahlt. Ein funktionierendes Rechtssystem kostet die Allgemeinheit am Ende eben auch Geld und wer nicht bereit ist, das zu investieren, hat m.E. zu kurz gedacht. Und der Vergleich mit anderen Großverdienern, die sich ins Ausland absetzen (und daher im Inland keine Steuern zahlen), hinkt im Übrigen auch gewaltig. Man kann sicher darüber diskutieren, ob man hier die Gesetzeslage nicht ändern und eine Steuerpflicht z.B. davon abhängig machen kann, wo das Geld verdient wurde. Aber das als Rechtfertigung für die Straftaten anderer zu betrachten, ist absurd. Was heißt das denn im Klartext: dass ich meine Frau schlagen darf, weil mein Nachbar es auch tut? Und ab welcher Höhe freiwillig gezahlter Steuern wollen wir den Leuten denn gestatten, den Rest schwarz zu kassieren? Wer so denkt, der möge sich mal Gedanken darüber machen, was Menschen wie Uli Hoeneß denn in dei Lage versetzte hat, so viel Geld zu verdienen und zu solchem Ansehen zu gelangen. Ist das nicht auch ein funktionierender Staat mit einem funktionierenden Rechtssystem und einer funktionierenden Infrastruktur etc.? Wenn es nicht genug Steuerzahler gäbe, die sich für Fußball und den FC Bayern interessieren würden und immer wieder (versteuertes) Geld dafür ausgeben würden, dann würde auch kaum einer den Namen Uli Hoeneß kennen.

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  6. kpv

    13. März 2014 at 14:15

    Unglaublich, das private Vermögen von Uli Hoeneß wird auf 400 Millionen Euro geschätzt. Die meisten Menschen nagen am Hungertuch und dieser ach so ehrenwerte Mensch ist nicht mal bereit, seinen in dieser Gesellschaft verdienten Anteil an Steuern zu zahlen. Diese Gesellschaft hat dafür gesorgt das dieser Mann mehr Geld verdient als er jemals in mehreren Leben ausgeben könnte. Herr Hoeneß sie haben mit 3,6 Jahren Haft viel zu wenig Strafe erhalten. Jeder Bayernfan sollte diesen Mann zum Teufel schicken.
    Aber noch unglaublicher ist fúrs mich das der Mann mit Unterstützung seiner Fans weiterhin ein hochdosierter Vorsitzender sein darf in Bayern und dort ohne schimpf und Schande die Gesellschaft betrügen darf. APPLAUS für den FCB. Weiter so.

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  7. juergen remmert

    13. März 2014 at 15:05

    Man haette schon vor Jahren,als die Baenker unser Geld verzockt habensie alledurch die bank enteignen muessen und20 jahre knast verabreichen,und dann haetten sie mal arbeiten muessen,bis sie auf die schnautze liegen.

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  8. joris

    13. März 2014 at 15:35

    Wie mein alter Lehrer immer so schön sagte: Ein Verbrecher weniger, der nächste wird schon nachrücken.

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  9. Sibery

    13. März 2014 at 21:15

    Da würde weitaus mehr Geld von Steuern in unnötige Gebäude in Deutschland ausgegeben, als der Uli hinter zogen hat. Natürlich zieht man die Leute nicht zur Rechenschaft. Macht weiter so!

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  10. Rainer

    14. März 2014 at 04:19

    Am meisten ärgert mich ,daß Herr Hoeneß sich immer als Saubermann
    gegeben hat.Fünf Jahre Knast wäre meiner Meinung nach o.k.-es ist
    und bleibt Betrug !

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  11. Realist

    14. März 2014 at 13:57

    Und wer bringt die Leute hinter Gitter, die unsere hart erarbeiteten Steuern verschleudern?
    Zuerst muss ein solcher Betrag nämlich erst mal erarbeitet werden bevor man ihn unterschlagen kann. Und ist es nicht der Steuerschuldner, der das Geld veruntreut, so ist es spätestens das Finanzamt oder unsere Regierung die die Gelder zweckentfremden.

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  12. Sascha

    15. März 2014 at 20:26

    Wegen 27Mio so ne Welle man sollte mal überlegen wieviel Steuern der schon bezahlt hat. Becker Schuhmacher und Kollegen wahren schon weg als die Mio kam.

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  13. Dieter Bried

    16. März 2014 at 12:44

    Sicher, er hat gesündigt, jetzt büßt er aber auch und hat nicht um Milde oder Gnade gebettelt. Er steht zu seiner (verwerflichen) Tat.
    Nun laßt ihn endlich in Ruhe und beweihräuchert euch nicht selbst. Merke:
    Werfe nie mit Steinen, wenn du selbst im Glashaus sitzt. Und zeigt mir den Schadenfreudigen, der ohne Fehl und Tadel durch`s Leben marschiert ist. Vergessen, daß er durch seine soziale Einstellung schon mehr geholfen hat, als ihr es je noch könnt?
    Jetzt trennt sich Spreu von Weizen, d.h., es zeigt sich, wer echte Freunde sind. Die halten auch weiter zu ihm. Und wenn er seine Strafe abgesessen hat, sollte er ihn sein aufgegebenes Aufgabenbereich zurück-
    kehren. Daß das klappt, wünsche ich ihm von Herzen.

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